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	<title>Kleinkram &#187; attiny2313</title>
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		<title>Ethernet-Kabeltester</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Feb 2014 15:36:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dieser Kabeltester ist im Grunde nicht viel mehr als ein Lauflicht. Mit dem DIP-Schalter lässt sich einstellen, welche der 9 Pole eines Ethernetkabels getestet werden sollen (8 plus Schirm bei STP-Kabeln), typischerweise alle. Der Aufbau ermöglicht, bei Netzwerk-, ISDN- und anderen Kabeln mit Westernsteckern 1. den Durchgang aller Pole zu testen und 2. anhand des [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140208_141414.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-118" alt="IMG_20140208_141414" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140208_141414-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Dieser Kabeltester ist im Grunde nicht viel mehr als ein Lauflicht. Mit dem DIP-Schalter lässt sich einstellen, welche der 9 Pole eines Ethernetkabels getestet werden sollen (8 plus Schirm bei STP-Kabeln), typischerweise alle.</p>
<p><span id="more-116"></span></p>
<p>Der Aufbau ermöglicht, bei Netzwerk-, ISDN- und anderen Kabeln mit Westernsteckern 1. den Durchgang aller Pole zu testen und 2. anhand des Aufleuchtens der Empfänger-LEDs die korrekte Reihenfolge den Pole zu überprüfen.<br />
Das ist insbesondere bei selbstgecrimpten Netzwerkkabeln nützlich, aber auch beispielsweise um die Polreihenfolge von TAE-4p4c-Adaptern herauszufinden.</p>
<p><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/Sender.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-121" alt="Sender" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/Sender-150x150.png" width="150" height="150" /></a> <a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140208_141527.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-119" alt="IMG_20140208_141527" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140208_141527-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Der Sender enthält zwei AA-Batterien, einen ATtiny2313 als steuerbares Lauflicht, ein 595-Schieberegister (um Pins zu sparen), den DIP-Schalter und jede Menge Vorwiderstände, um versehentliche Gerätezerstörung mit der LED-Spannung zu vermeiden (43Ω pro Ausgang).</p>
<p><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/Empfaenger.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-120" alt="Empfaenger" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/Empfaenger-150x150.png" width="150" height="150" /></a> <a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140208_141444.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-117" alt="IMG_20140208_141444" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_20140208_141444-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Der Empfänger ist sehr simpel: 9 LEDs, eine gemeinsame Masse durch 9 Dioden (BAT43, um den Spannungsabfall gering zu halten) und ein 68Ω-Vorwiderstand.</p>
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		<title>ATtiny2313-Experimentiermodul</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 01:14:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei diesem Experimentiermodul ging es darum, immer einen ATtiny2313 zur Hand zu haben, mit dem schnell mal Testschaltungen auf einem Breadboard aufgebaut werden können, ohne immer die gleichen Teile einsetzen zu müssen: Stromversorgung, ISP-Header, Reset-Kondensator und -PullUp. Diese Platine enthält all das auf kleiner Fläche (auch wenn sie zugegebenermaßen noch etwas kompakter hätte sein können). [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei diesem Experimentiermodul ging es darum, immer einen ATtiny2313 zur Hand zu haben, mit dem schnell mal Testschaltungen auf einem Breadboard aufgebaut werden können, ohne immer die gleichen Teile einsetzen zu müssen: Stromversorgung, ISP-Header, Reset-Kondensator und -PullUp.<span id="more-45"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Platine enthält all das auf kleiner Fläche (auch wenn sie zugegebenermaßen noch etwas kompakter hätte sein können).<br />
(<a href="https://secure.reichelt.de/index.html?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=696900;PROVID=2084">Reichelt-Warenkorb</a>)</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20130128_215904.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-48" alt="IMG_20130128_215904" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20130128_215904-300x181.jpg" width="300" height="181" /></a>Auf der Oberseite gibt es natürlich einen IC-Sockel, dazu einen 100nF-Kondensator gegen Masse, einen 10kΩ-PullUp und einen kleinen Taster für den Reset-Pin, einen ISP-Header (nach der 6-poligen Norm) und zwei Anschlüsse für die Stromversorgung (einen kleinen PSS254/2G und eine AKL055-02-Anreihklemme).<br />
Auf der Unterseite gibt es zwei 8-polige Stiftleisten, die direkt mit den Pins des ATtiny verbunden sind, und einen 100nF-Abblockkondensator.<br />
Die Stromversorgung kann auch über den ISP-Programmer geschehen. Um diesen vor der Spannung einer eventuellen anderen Stromquelle zu schützen, hängt seine Vcc-Leitung über eine BAT43-Diode an der Vcc-Leitung des ATtiny (bei Bedarf kann diese Diode mit einem Jumper überbrückt werden).</p>
<p style="text-align: justify;">Damit ist es nun also möglich, Testschaltungen mit Mikrocontroller ohne die ganze übliche Beschaltung aufzubauen. Sofern die Schaltung mit 3,3V bzw. 5V auskommt und nicht allzu viel Strom zieht, kann sie sogar direkt über den ISP-Programmer betrieben werden <img src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-includes/images/smilies/simple-smile.png" alt=":)" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Eieruhr</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 20:51:33 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die digitale Eieruhr wurde nach zu viel verbrannter Pizza erforderlich (denn nur eine fertige Eieruhr zu kaufen wäre ja witzlos). Auch beim &#8220;richtig Kochen&#8221; ist sie recht nützlich geworden. Das ganze wird von einem ATtiny2313 bei 51,2 kHz betrieben und läuft auf ca. 3V (2xAA &#8211; vielleicht ein bisschen knapp gerechnet, es funktioniert aber sehr gut). [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die digitale Eieruhr wurde nach zu viel verbrannter Pizza erforderlich (denn nur eine fertige Eieruhr zu kaufen wäre ja witzlos). Auch beim &#8220;richtig Kochen&#8221; ist sie recht nützlich geworden. Das ganze wird von einem ATtiny2313 bei 51,2 kHz betrieben und läuft auf ca. 3V (2xAA &#8211; vielleicht ein bisschen knapp gerechnet, es funktioniert aber sehr gut).<span id="more-5"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Schaltung wurde ohne größere Planung auf einem Breadboard entworfen. Die zwei 7Seg-Anzeigen werden von zwei 74HC595-Schieberegistern betrieben &#8211; auf diese Weise bleiben am ATtiny mehr Ports frei (für beide Anzeigen gleichzeitig würden sie sowieso nicht reichen), außerdem flimmert die Anzeige nicht, da die beiden Schieberegister beide Ziffern gleichzeitig konstant ansteuern. (Laut Ivcc-Grenzwert im Datenblatt sollte man den 595 eigentlich nicht benutzen, um bis zu 8 LEDs gleichzeitig zu betreiben, aber bisher halten sie problemlos durch.)<br />
(Ein weiterer Vorteil: Da die Schieberegister ihren Zustand halten, kann der ATtiny immer in den Standby gehen, bis eine andere Zahl gezeigt werden soll, und so die Batterien schonen.)<a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121202_134404.jpg"><img class="size-medium wp-image-8 alignright" title="Eieruhr-Prototyp" alt="IMG_20121202_134404" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121202_134404-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">So sah der Prototyp von innen aus: Man sieht in das offene Gehäuse, direkt auf die Platine mit dem ATtiny (mitte links) und den beiden 595 (unten). Rechts ist ein kleiner Piezo-Piepser zu erkennen (schiefstehend, mit weißem und schwarzem Draht), darüber ist ein 3,2768 MHz-Quarz, darunter die Unterseite der beiden Taster. Die beiden 7Seg-Anzeigen sind mit 16 Drähten direkt mit den Vorwiderständen auf der Platine verbunden.<br />
<a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121202_152428.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9 alignleft" alt="IMG_20121202_152428" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121202_152428-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das geht sauberer. Nach dem gleichen Muster wird nun also ein Nachfolger konstruiert. Hier ist eine Übersicht der meisten verwendeten Einzelteile (<a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/Eieruhr-Stückliste-20130129.txt">Reichelt-Bestellliste</a>/<a href="https://secure.reichelt.de/index.html?;ACTION=20;LA=5010;AWKID=696881;PROVID=2084">Reichelt-Warenkorb</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121203_163507.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-18" alt="IMG_20121203_163507" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121203_163507-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121202_153440.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-17" alt="IMG_20121202_153440" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121202_153440-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden 7Seg-Anzeigen können mit einem Klecks Heißkleber aneinander befestigt werden. Die Vorderseite war hier hellgrau, daher wurde sie vorsichtig mit einem wasserfesten schwarzen Stift eingefärbt (Anzeigebereiche nach und nach mit Tesa abkleben). Das Leergehäuse bekam eine passende Aussparung geschnitten und ein paar Bohrungen verpasst (zwei größere für die beiden Taster, eine kleinere, so 3mm, für den Piepser).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121203_163600.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-28" alt="IMG_20121203_163600" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121203_163600-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121203_163555.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-27" alt="IMG_20121203_163555" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121203_163555-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a>Hier ist die weitgehend fertige Platine zu sehen. Die 6-polige Sockelleiste oben ist der ISP-Anschluss, um das Programm auf dem ATtiny nachträglich ändern zu können (Vcc-rst-sck-mosi-miso-GND). Wenn die Platine über den ISP-Programmer betrieben wird statt über Batterien, läuft die Versorgungsspannung durch einen 150Ω-Widerstand, um den Programmer zu schützen. Daneben sind ein 10kΩ-PullUp und ein 100nF-Kondensator zu sehen, beide für den Reset-Eingang. Die Schaltung hat auch ein paar 100nF-Kerkos zum Puffern der Betriebsspannung, sie sind nicht mehr sichtbar direkt unter den IC-Sockeln eingelötet. Die Vorwiderstände für das Display stehen aufrecht auf der Platine und werden erst später verdrahtet.<br />
Rechts ist der Transistor zu sehen, der den Piepser schaltet. (Unsaubererweise als Kollektorschaltung und ohne Basisvorwiderstand &#8211; es funktioniert aber. Das Datenblatt des Piepsers legt nahe, dass man ihn direkt und sogar ohne Vorwiderstand an einen Ausgang des ATtiny anschließen könnte.) Daneben finden sich die Kondensatoren für den Quarz (33pF) und sechs schwarz markierte Bohrungen: GND, +Piepser, XTAL1, XTAL2, &lt;Taster1, &lt;Taster2 (diese Teile werden später erst verdrahtet, da sie nicht auf der Platine eingelötet werden).<br />
Die Unterseite der Platine ist frei von Bauteilen und sogar von Verdrahtung &#8211; auf diese Weise wird sie robuster. Damit der Verdrahtungsaufwand auf der Oberseite überschaubar bleibt, wurde eine Platine mit 1&#215;3-Streifenraster gewählt &#8211; mit ein bisschen Planung bei der Bestückung und ein paar dicken Lötklecksen ergibt sich ein Großteil der Verdrahtung dann von selbst.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121203_193504.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-33" alt="IMG_20121203_193504" src="http://kleinkram.enos.eu.org/wp-content/uploads/2013/01/IMG_20121203_193504-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Hier ist die Platine nun im Gehäuse zu sehen, zusammen mit allen Teilen.<br />
Auf die beiden Taster wurde je ein 100nF-Kondensator gelötet (parallel zum Taster), das geht schneller als softwareseitige Entprellung. (Der hintere liegt unter dem Quarz, verdeckt vom Leitungsbündel.)<br />
Alle Lackdrähte wurden mit Klebeband abschnittsweise zusammengefasst, damit der Aufbau übersichtlicher wird und damit sie nicht vom Batteriehalter verkratzt werden können. Auch wurden alle sichtbaren Lötstellen und alle Stellen, an denen eine Leitung in die Platine geführt ist, mit Heißkleber versiegelt (zur Isolierung und um Abbrechen zu verhindern).<br />
Die weiße Leitung, die zum Display führt, ist für den blinkenden Punkt (DP). Sie wird nicht über die Schieberegister angesteuert (es wäre Resourcenverschwendung, jedes mal die beiden Bytes neu auszugeben), sondern hängt direkt am ATtiny. Die rote Leitung führt einfach nur zu Vcc, es handelt sich um Common Anode-Displays.<br />
Die Platine selbst ist nicht eingeklebt &#8211; mit ein bisschen vorsichtiger Gewalt lässt sich sich an den anderen, festgeklebten Bauteilen entlang noch immer aus dem Gehäuse heraus ziehen, dafür sind die Leitungen auch alle etwas länger.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt fehlt nur noch die Software auf dem ATtiny, und die Eieruhr ist fertig.</p>
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